Landtagswahl 2026
Die Wahl zum 19. Landtag Rheinland-Pfalz wird am Sonntag, den 22. März 2026, stattfinden. Dabei sind die Gemeinden im Rhein-Pfalz-Kreis bei der Landtagswahl in drei verschiedene Wahlkreise unterteilt.
- Wahlkreis 35 Frankenthal (Pfalz): Verbandsfreie Gemeinde Bobenheim-Roxheim, Verbandsgemeinde Lambsheim-Heßheim
- Wahlkreis 38 Mutterstadt: Verbandsfreie Gemeinde Böhl-Iggelheim, Verbandsfreie Gemeinde Limburgerhof, Verbandsfreie Gemeinde Mutterstadt, Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim, Verbandsgemeinde Maxdorf, Verbandsgemeinde Rheinauen
- Wahlkreis 39 Speyer: Verbandsfreie Gemeinde Schifferstadt, Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen
Realpolitik für unser Zuhause.
Für eine starke Bildung, konsequente Sicherheit und spürbare Entlastung der Bürger.
Ich bin Sebastian Spieß, 21 Jahre alt und überzeugter Pfälzer.
Ich wohne in Limburgerhof, studiere Wirtschaft in Mannheim und arbeite im Bereich Medien und Marketing.
Parallel dazu entwickle ich einen Online-Handel im Bereich Wohnen und Einrichten.
Seit über drei Jahren engagiere ich mich in der FDP für eine Stärkung der individuellen Freiheit, der Selbständigkeit des Einzelnen und für eine gelungene Transformation unserer Gesellschaft.
Seit Januar diesen Jahres sitze ich zudem im Gemeinderat Limburgerhof.
Der Rhein-Pfalz-Kreis ist ein unglaublich lebenswerter Teil unserer Region und
liegt mir daher persönlich sehr am Herzen.
Jeden Tag engagieren sich hier Menschen für einen starken Zusammenhalt.
Gerade deswegen, möchte ich mich für Sie im Landtag für unseren Kreis stark machen.
Erfahren Sie hier gute Gründe für eine starke liberale Politik.
🏫 Bildung & Kinder: Beste Startchancen von Anfang an: In allen Schulen in meinem Wahlkreis entscheidet sich die Zukunft. Wir brauchen ein System, das jedes Kind individuell fördert und Lehrkräfte wirklich entlastet.
- Schulvielfalt erhalten und Lehrkräfte entlasten:
Ich stehe für ein mehrgliedriges Schulsystem, Digitalassistenten für Technik und Verwaltung sowie eine faire Besoldung für alle Lehrkräfte - Kita-Turbo: Flexible Öffnungszeiten für arbeitende Eltern und Entlastung für Erzieher durch Kita-Assistenten und die Einführung einer dualen Bachelor-Ausbildung für Erzieher
👮 Sicherheit & Vorsorge: Damit Sie sich zu Hause wohlfühlen: Sicherheit ist die Bedingung für Freiheit. Mit diesen Maßnahmen möchte ich dies auch für unseren Kreis gewährleisten.
- Präsenz und Stärke: Weiterhin hohe Einstellungsraten bei Polizei und Entlastung der Beamten in Schifferstadt durch Verwaltungshelfer sowie modernste Polizeiausrüstung wie Taser, Bodycams und KI-gestützte Analysetools
- Moderner Katastrophenschutz: Mit digitalen Pegelsystemen für den Hochwasserschutz in Altrip, Waldsee und Otterstadt und der bestmöglichen Ausstattung unserer Feuerwehren machen wir den Kreis krisenfest
🚀 Entlastung der Bürger bei Infrastruktur, Sozialer Teilhabe und Mobilität: Mit folgenden Maßnahmen für ein noch stärkeres Miteinander.
- Pfalztram-Ausbau: Ich kämpfe für die Aufnahme der Pfalztram nach Dannstadt-Schauernheim, Mutterstadt, Neuhofen und Waldsee in das Landes-ÖPNV-Konzept, um Landeszuwendungen (GVFG-Mittel) zu sichern
- Pflege-Booster: Sicherung der Gemeindeschwester plus als fester Standard, Entlastung der Pflegekräfte und Förderung von Mehrgenerationenhäusern für ein starkes Miteinander
- Kreisbäder und Sporthallen erhalten: Unsere Kreisbäder und Sporthallen sind Lebensqualität. Ich werde mich für Fördermittel von bis zu 75 % für Sanierungen einsetzen, damit sie erhalten bleiben
- Gastronomie-Freiheit: Abschaffung der Sperrstunde (5-6 Uhr), schnellere Genehmigung für Außengastronomie und GEMA-Pauschalregelungen für Vereine, damit Musik auf Festen bezahlbar bleibt
- Jugend unterstützen: Für einen bezahlbaren Führerschein durch digitale Theoriestunden und mehr Fahrsimulatoren und den Rollerführerschein schon ab 14 Jahren. Mentale Gesundheit und Anti-Mobbing-Offensive durch mehr Schulpsychologen und für ein Wahlalter ab 16 Jahren
Liberal. Sachlich. Engagiert für unsere Region.
Mein Name ist Justus Rabe, ich bin 38 Jahre alt, Familienvater von drei Kindern und lebe mit meiner Familie in Römerberg. Beruflich arbeite ich bei der BASF SE im Agrarbereich, wo ich seit vielen Jahren Projekte leite, Sicherheitsunterweisungen durchführe und eng mit Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenarbeite. Als staatlich geprüfter Gartenbautechniker kenne ich sowohl die praktische Seite des Mittelstands als auch die Anforderungen moderner Industrieprozesse.
In meinem Beruf wie in der Politik gilt für mich: Struktur, Verantwortung und ehrlicher Dialog sind die Grundlage für gute Entscheidungen.
Über mich
Ich habe über 20 Jahre Erfahrung im Produktionsgartenbau, Versuchswesen und Projektmanagement. Von Bayern, Baden-Württemberg bis Rheinland-Pfalz. In meiner Zeit vor der BASF war ich in landwirtschaftlichen Betrieben und im Einzelhandel beschäftigt. Seit 15 Jahren arbeite ich nun im Versuchswesen der grünen Branche.
Neben meiner beruflichen Tätigkeit engagiere ich mich als
- Vorsitzender des FDP-Ortsverbands Römerberg-Dudenhofen,
- Mitglied des Gemeinderats Römerberg und Verbandgemeinderates Römerberg-Dudenhofen,
- Vorsitzender des Fördervereins der Römerberger Grundschulen,
- sowie als Vertrauensmann bei der BASF SE und Mitglied im Prüfungsausschuss Gartenbau beim Regierungspräsidium Karlsruhe.
Was mich antreibt, ist der Wunsch, Verantwortung zu übernehmen – für Menschen, Projekte und unsere gemeinsame Zukunft.
Meine Themen
Wirtschaftskraft und Klimaneutralität
Ich bin überzeugt: Klimaschutz funktioniert nur mit starker Wirtschaftskraft. Rheinland-Pfalz braucht Innovation statt Verbote, Technologieoffenheit statt Symbolpolitik. Wir müssen Unternehmen unterstützen, die nachhaltige Lösungen entwickeln – nicht sie mit Bürokratie ausbremsen.
Bildung und Chancengerechtigkeit
Als Vater von drei Schulkindern weiß ich, wie wichtig gute Bildung und echte Trägervielfalt sind. Eltern müssen die Freiheit haben, die passende Betreuung und Bildung für ihre Kinder zu wählen. Dafür brauchen wir flexible Strukturen, verlässliche Finanzierung und mehr Vertrauen in die Träger vor Ort.
Verantwortung und Bürgernähe
Politik sollte zuhören, bevor sie entscheidet. Darum setze ich mich für einen offenen Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern ein – ob beim „FDP hört zu“-Format oder bei Gesprächen in Vereinen und Betrieben. Ich möchte Politik verständlich, ansprechbar und lösungsorientiert machen.
Dafür stehe ich
- Klimaschutz durch Innovation, nicht Ideologie
- Starke Wirtschaft – sichere Arbeitsplätze
- Trägervielfalt in Bildung und Betreuung
- Verantwortung, Eigeninitiative und Vertrauen in die Bürger
- Ein starker Mittelstand als Rückgrat unserer Region
Zitate & Aussagen für Zwischenüberschriften oder Social Media
- „Wer Verantwortung trägt, will gestalten – nicht verwalten.“
- „Innovation ist der beste Klimaschutz.“
- „Eltern brauchen Wahlfreiheit, keine Vorschriften.“
- „Wirtschaftskraft und Nachhaltigkeit gehören zusammen.“
- „Freiheit bedeutet, Chancen zu schaffen – nicht Grenzen zu ziehen.“
- „Ich will, dass Rheinland-Pfalz Zukunft hat – wirtschaftlich stark, ökologisch klug und menschlich liberal.“
Kandidatenseite
Gunter Steuer, geb. 13.01.1964
Beruf:
- Landmaschinenmechaniker
- Winzer mit Fortbildung zum Wirtschafter im Wein- und Obstbau
- Angestellter der Pfalzwein e.V. Neustadt (Pfälzer Weinmarketing)
- Im Nebenerwerb führt er ein kleines Familienweingut – bis vor fünf Jahren Weingut Straußwirtschaft Proffert
Politisch:
Beigeordneter der VG Lambsheim-Heßheim
In Verantwortung bei der VG bisher: Sicherheit & Ordnung, Bauen
Kreis – und Bezirksebene
Themenschwerpunkt: Umwelt, Landwirtschaft & Weinbau
Kontakt:
Freinsheimer Str. 10
67245 Lambsheim
0171 705 90 89
Marc Hauck aus Dannstadt-Schauernheim ist 47 Jahre alt, Bankbetriebswirt und 1. Beigeordneter der Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim.
Er betont, es gehe in der Landespolitik darum, liberale Schwerpunkte zu setzen. Wichtig sei hierbei ein breites Bildungsangebot und eine gute Ausstattung unserer Schulen. Wir fordern eine klare Akzentsetzung in der Verkehrspolitik - weiterhin hohe Investitionen in den Straßenbau und die Sanierung von Bestandsstrecken und den Bau von Landwirtschaftswegen. Weiter ist eine bessere Finanzausstattung der Kommunen wichtig, insbesondere im Bereich der Kindertagesstätten, so Hauck, der die Erfahrung von 25 Jahren Kommunalpolitik besitzt.
Wir Kandidaten geben der Partei ein Gesicht vor Ort für den anstehenden Landtagswahlkampf.
Mein Name ist Timothy Starratt, ich bin 47 Jahre alt, Familienvater von zwei Töchtern und lebe mit meiner Familie in Dudenhofen. Beruflich arbeite ich als Englisch- und Kunstlehrer an einer Realschule in Speyer.
Wichtig ist mir vor allem der offene Dialog: Jedes Gespräch bedeutet mir etwas – gerade auch dann, wenn Menschen eine andere Meinung vertreten. Schon in den vergangenen Wahlkämpfen habe ich immer versucht, den direkten Kontakt zu suchen, zuzuhören und zu verstehen, welche Anliegen die Bürgerinnen und Bürger bewegen. Die Vielfalt an Perspektiven ist für mich eine Bereicherung und der Schlüssel zu guter Politik.
Mir ist es ein Anliegen, das Bild zu korrigieren, wir seien eine Partei für „Besserverdienende.“ Wir vertreten die liberale Mitte – Menschen, die Freiheit, Fairness und Verantwortung verbinden möchten. Wir setzen uns dort ein, wo wir Ungerechtigkeiten sehen, und dort, wo Probleme lösbar werden, wenn man sie mutig angeht.
Meine 5 wichtigsten politischen Schwerpunkte
1. Digitalisierung entschlossen vorantreiben
Die digitale Infrastruktur ist die Grundlage für wirtschaftliche Stärke, moderne Verwaltung und eine lebenswerte Region. Rheinland-Pfalz hat zwar Fortschritte gemacht, doch vielerorts hinken wir weiterhin hinterher.
Der Glasfaserausbau muss endlich verlässlich und flächendeckend umgesetzt werden – nicht nur in Städten, sondern gerade auch in ländlichen Gemeinden wie unserer Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen. Unternehmen, Schulen, Familien und Verwaltungen brauchen stabile, leistungsfähige Anschlüsse.
Mein Ziel ist klar: digitale Infrastruktur nicht nur versprechen, sondern liefern – konsequent, zügig und überall.
2. Bildung neu denken – mehr pädagogische Freiheit für Schulen
Die Schulen von heute müssen Kinder auf die Welt von morgen vorbereiten. Dafür brauchen sie mehr Freiraum und weniger starre Vorgaben.
Staatliche Schulen – aber auch private Schulen als wichtige Ergänzung – sollen ihre eigene pädagogische Linie entwickeln dürfen. Moderne Unterrichtskonzepte, projektorientiertes Arbeiten, selbstständiges Lernen und alternative Schulformen müssen stärker akzeptiert und gefördert werden.
Das klassische System aus starren Fächern und überholten Lehrplänen passt nicht mehr zu den Anforderungen einer digitalen, globalen und dynamischen Gesellschaft. Wir müssen mutiger werden, die Ausbildung weiterentwickeln und pädagogische Innovation zulassen.
Ich setze mich dafür ein, dass unsere Schulen wieder Orte werden, an denen neue Ideen erwünscht sind – nicht ausgebremst.
3. Infrastruktur & Mobilität stärken
Rheinland-Pfalz braucht eine moderne, zuverlässige und leistungsfähige Infrastruktur. Dazu gehören gut ausgebaute Straßen, ein funktionierender ÖPNV, flächendeckender Mobilfunk und ein stabiles Netz.
Viele Projekte wurden bereits angestoßen, doch an vielen Stellen braucht es zusätzliche Unterstützung, damit Mobilität wieder planbar wird – für Familien, Pendlerinnen und Pendler sowie für die Wirtschaft.
Ich möchte, dass Infrastrukturpolitik nicht auf Verschleiß fährt, sondern langfristig gedacht und aktiv gestaltet wird.
4. Fachkräftesicherung ernst nehmen
Der Fachkräftemangel ist eine der größten Herausforderungen für die Zukunft unseres Landes. Schon heute bleiben viele Ausbildungs- und Arbeitsplätze unbesetzt.
Wir müssen jungen Menschen bessere Perspektiven bieten und die duale Ausbildung stärken. Gleichzeitig müssen Schulen und Betriebe enger zusammenarbeiten, damit Kompetenzen vermittelt werden, die der Arbeitsmarkt wirklich verlangt.
Fachkräftesicherung ist kein Randthema – sie entscheidet über unseren Wohlstand von morgen.
5. Kommunen stärken – für ein handlungsfähiges Rheinland-Pfalz
Viele Gemeinden stehen unter finanziellem und organisatorischem Druck und können wichtige Aufgaben vor Ort nur schwer bewältigen. Damit unsere Kommunen wieder zuverlässig handlungsfähig werden, braucht es klare, praktische Schritte.
Dazu gehören verlässliche, langfristige Finanzierungszusagen, damit Projekte wie Schulsanierungen, Straßenbau oder Digitalisierung nicht ständig verschoben werden müssen. Außerdem benötigen Kommunen einfachere und unbürokratischere Förderverfahren, da viele Gelder heute gar nicht abgerufen werden können, weil Personal und Zeit fehlen.
Wichtig ist auch eine bessere Ausstattung für Pflichtaufgaben wie Kinderbetreuung, Bildung oder soziale Dienste, damit die Verantwortung der Gemeinden nicht größer wird als ihre finanziellen Möglichkeiten.
Gerade kleinere Gemeinden profitieren von regionalen Kooperationen, zum Beispiel bei Infrastruktur, Bildung oder medizinischer Versorgung. Gemeinsame Projekte sparen Kosten und erhöhen die Qualität.
Auch die Digitalisierung der Verwaltung muss beschleunigt werden: Online-Bürgerdienste, digitale Anträge und moderne Verwaltungssoftware machen Prozesse schneller, sparen Ressourcen und entlasten das Personal.
Nicht zuletzt brauchen wir eine stärkere Unterstützung des Ehrenamts, denn viele Angebote im ländlichen Raum leben von Vereinen, Feuerwehren, Kulturschaffenden und sozialen Initiativen.
Kommunen müssen wieder in der Lage sein, ihre Zukunft aktiv zu gestalten – nicht nur zu verwalten. Dafür setze ich mich ein.